In Hilden wurde bekannt, dass das Trinkwasser bereits ungechlort der TrinkwV entspricht. Erfahren Sie, was das für...
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Am 1. April 2026 bestätigte die US-Umweltschutzbehörde EPA die Anwendung bestehender Rechtsgrundlagen zur Bekämpfung von PFAS-Kontaminationen. Zu diesen zählen der Toxic Substances Control Act (TSCA), der Comprehensive Environmental Response, Compensation, and Liability Act (CERCLA) und der Safe Drinking Water Act. Diese Maßnahmen haben internationale Auswirkungen und betreffen auch Deutschland, wo PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) als Umweltkontaminanten im Trinkwasser nachgewiesen werden können.
PFAS sind industriell hergestellte Chemikalien, die aufgrund ihrer wasser-, fett- und schmutzabweisenden Eigenschaften in zahlreichen Produkten verwendet werden. Sie gelangen über industrielle Abwässer, Löschschäume und Abfall in die Umwelt und können so in das Grundwasser und damit in das Trinkwasser eindringen.
PFAS werden als "ewige Chemikalien" bezeichnet, da sie sich in der Umwelt und im menschlichen Körper nur sehr langsam abbauen. Studien zeigen mögliche gesundheitliche Auswirkungen:
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat tolerierbare wöchentliche Aufnahmemengen für PFAS festgelegt, die jedoch durch kontaminiertes Trinkwasser überschritten werden können.
Um sich vor PFAS im Trinkwasser zu schützen, empfehlen sich folgende Maßnahmen:
Herausragende Ergebnisse bei der Entfernung von PFAS aus Trinkwasser zeigen Aktivkohlefilter mit spezieller Oberflächenbehandlung und Umkehrosmose-Systeme. Diese Technologien können bis zu 99% der PFAS-Verbindungen aus dem Wasser filtern. Besonders effektiv sind mehrstufige Filtersysteme, die verschiedene Filtertechnologien kombinieren.
Bei der Auswahl eines Wasserfilters sollten Sie auf Zertifizierungen achten, die die Wirksamkeit gegen PFAS belegen. Regelmäßiger Filterwechsel gemäß Herstellerangaben gewährleistet dauerhaften Schutz.
Quelle: Originalquelle (siehe unten)
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