Blaulicht von Smartphones, Laptops und Tablets kann deinen Schlaf nachhaltig stören. In diesem Artikel erfährst du,...
Erzeugen Sie Kangenwasser Wandeln...
- Sonderpreis!
- -50%
Kalk im Trinkwasser besteht hauptsächlich aus Calcium- und Magnesiumhydrogencarbonat. Diese Mineralien gelangen auf natürlichem Wege ins Grundwasser, wenn Regenwasser durch Gesteinsschichten sickert und dabei Calcium- und Magnesiumionen aufnimmt. Die Konzentration dieser Ionen bestimmt die Wasserhärte. In Deutschland wird die Wasserhärte in Grad deutscher Härte (°dH) gemessen. Je höher der Wert, desto kalkhaltiger das Wasser. Laut dem Umweltbundesamt ist die Wasserhärte regional sehr unterschiedlich und hängt von der Geologie des Bodens ab. In kalkreichen Gebieten wie Süddeutschland ist das Wasser tendenziell härter als in Regionen mit Granitböden.
Die kurze Antwort lautet: Nein, Kalk im Trinkwasser ist für gesunde Menschen nicht schädlich. Im Gegenteil, Calcium und Magnesium sind lebenswichtige Mineralstoffe, die wir über die Nahrung und das Trinkwasser aufnehmen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bestätigt, dass hartes Wasser keine gesundheitlichen Risiken birgt. Allerdings gibt es Ausnahmen: Menschen mit bestimmten Nierenerkrankungen oder einer Neigung zu Nierensteinen sollten ihren Calciumkonsum mit dem Arzt besprechen. Doch für die breite Bevölkerung ist Kalk unbedenklich. Die größten Nachteile von kalkhaltigem Wasser sind eher ästhetischer und praktischer Natur: weiße Flecken auf Gläsern, verkalkte Wasserkocher und ein erhöhter Waschmittelverbrauch.
Die Wasserhärte wird in drei Kategorien eingeteilt: weich (weniger als 8,4 °dH), mittel (8,4 bis 14 °dH) und hart (mehr als 14 °dH). In vielen Regionen Deutschlands liegt die Härte im mittleren bis harten Bereich. Du kannst die genaue Wasserhärte bei deinem örtlichen Wasserversorger erfragen oder mit einem einfachen Teststreifen selbst messen. Die Kenntnis der Wasserhärte hilft dir, den richtigen Umgang mit Kalk zu finden – sei es durch die Dosierung von Waschmittel oder die Wahl eines Wasserfilters.
Kalk beeinflusst die Wasserqualität vor allem sensorisch und technisch. Geschmacklich kann hartes Wasser leicht mineralisch schmecken, was viele als angenehm empfinden. Auch die Fähigkeit, Seife zu lösen, wird durch Kalk beeinträchtigt: In hartem Wasser bildet sich weniger Schaum, und es kann zu Kalkseifen kommen, die auf Haut und Haaren einen Film hinterlassen. Technisch gesehen führen Kalkablagerungen in Rohren, Boilern und Haushaltsgeräten zu Energieverlusten und kürzerer Lebensdauer. Ein regelmäßiges Entkalken von Wasserkocher und Kaffeemaschine ist daher empfehlenswert.
Ja, es gibt verschiedene Methoden, den Kalkgehalt im Trinkwasser zu reduzieren. Die gängigsten sind:
Für den Haushalt ist eine Umkehrosmoseanlage oft die beste Wahl, da sie nicht nur Kalk, sondern auch andere Schadstoffe wie Nitrat, Pestizide oder Medikamentenrückstände entfernt. Das Premium Osmoseanlage Mit Heisswasser Funktion 3 In 1 System bietet zudem die praktische Heißwasserfunktion, sodass du auf einen separaten Wasserkocher verzichten kannst.
Mehrere Studien haben den Zusammenhang zwischen Wasserhärte und Gesundheit untersucht. Eine große Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2020 im Journal of Water and Health fand keinen signifikanten Zusammenhang zwischen hartem Wasser und Nierensteinen bei gesunden Erwachsenen. Eine andere Studie aus den Niederlanden zeigte sogar, dass Menschen in Gebieten mit härterem Wasser tendenziell eine höhere Calcium- und Magnesiumzufuhr hatten, was sich positiv auf die Knochengesundheit auswirken kann. Allerdings warnen einige Forscher vor möglichen Wechselwirkungen mit bestimmten Medikamenten, wie etwa Diuretika. Grundsätzlich gilt: Für die meisten Menschen ist Kalk im Wasser unbedenklich, und die Vorteile der Mineralstoffe überwiegen die Nachteile.
Wenn du in einer Region mit hartem Wasser lebst, kannst du folgende Maßnahmen ergreifen:
Mit diesen einfachen Tricks lassen sich die lästigen Kalkablagerungen minimieren, ohne dass du auf die gesundheitlichen Vorteile des Mineralwassers verzichten musst.
Nein, für gesunde Nieren ist Kalk im Wasser nicht gefährlich. Nur Menschen mit bestehenden Nierenerkrankungen oder einer Neigung zu Calciumsteinen sollten ihren Konsum mit dem Arzt besprechen. Die WHO stuft hartes Wasser als unbedenklich ein.
Durch Abkochen wird Kalk nicht entfernt, sondern lediglich ausgefällt. Es entstehen weiße Ablagerungen im Wasserkocher. Das Wasser wird also nicht weicher. Für eine effektive Reduzierung sind Filter oder Umkehrosmoseanlagen nötig.
Weiches Wasser enthält weniger Calcium und Magnesium. Für die meisten Menschen ist hartes Wasser sogar vorteilhafter, da es zur Mineralstoffversorgung beiträgt. Weiches Wasser ist nur dann sinnvoll, wenn technische Probleme durch Kalk vermieden werden sollen.
Du kannst die Wasserhärte bei deinem örtlichen Wasserversorger erfragen oder einen einfachen Teststreifen aus dem Drogeriemarkt verwenden. Viele Versorger veröffentlichen die Werte auch online. Die Einteilung erfolgt in weich, mittel und hart.
Regelmäßiges Entkalken mit Essig oder Zitronensäure ist effektiv. Für eine dauerhafte Lösung empfiehlt sich der Einsatz einer Umkehrosmoseanlage, die das Wasser von Kalk befreit. Auch Enthärtungsanlagen auf Ionenaustauschbasis sind eine Option.
Fragen zur Wasserqualität?
Entdecken Sie unsere Produkte auf valeacell.com →