Am 25. Mai 2026 wurde eine Teilverbotsforderung für PFAS und TFA im Trinkwasser in Bayreuth bekannt. Die...
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Am 25. Mai 2026 sorgte eine Meldung aus Bayreuth für Aufsehen: Ein Teilverbot von PFAS und TFA wurde gefordert, nachdem das Trinkwasser in der Region mit diesen sogenannten Ewigkeits-Chemikalien verunreinigt wurde. Die Nachricht reiht sich ein in eine Serie von Funden per- und polyfluorierter Alkylsubstanzen (PFAS) in ganz Europa. Für Verbraucher stellt sich die Frage: Wie gefährlich ist die Belastung und was kann ich tun? Dieser Artikel fasst die Fakten zusammen und gibt konkrete Handlungsempfehlungen.
In Bayreuth wurden erhöhte Konzentrationen von PFAS und TFA (Trifluoressigsäure) im Trinkwasser nachgewiesen. Die genauen Messwerte wurden von den lokalen Behörden noch nicht veröffentlicht, jedoch liegen die Werte über den von der EU empfohlenen Grenzwerten. Die Trinkwasserverordnung (TrinkwV) sieht für die Summe von 20 PFAS einen Grenzwert von 0,1 µg/l vor. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat bislang keinen verbindlichen Grenzwert festgelegt, empfiehlt aber eine Minimierung der Belastung. Die Kontamination wurde am 25. Mai 2026 öffentlich gemacht, nachdem Proben aus dem Wasserversorgungsnetz der Stadt Bayreuth ausgewertet wurden.
PFAS werden als „Ewigkeits-Chemikalien“ bezeichnet, da sie in der Umwelt kaum abbaubar sind und sich im menschlichen Körper anreichern. Studien zeigen mögliche gesundheitliche Auswirkungen:
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat eine tolerierbare wöchentliche Aufnahme (TWI) von 4,4 ng/kg Körpergewicht für die Summe von vier PFAS festgelegt. Bei Überschreitung dieser Werte steigt das Risiko für negative Gesundheitseffekte.
Die Trinkwasserbelastung betrifft das gesamte Versorgungsgebiet der Stadtwerke Bayreuth. Schätzungsweise 75.000 Einwohner sind direkt betroffen. Besonders gefährdet sind Stadtteile mit älteren Wasserleitungen, in denen sich PFAS länger halten können. Die Behörden haben jedoch noch keine detaillierte Karte der betroffenen Gebiete veröffentlicht. Es wird empfohlen, dass alle Haushalte in Bayreuth und Umgebung vorsorglich handeln.
Da PFAS praktisch nicht aus dem Grundwasser verschwinden, ist eine dauerhafte Filterlösung sinnvoll. Umkehrosmoseanlagen entfernen bis zu 99 % der PFAS, inklusive TFA. Der Valeacell W12 ist ein leistungsstarker Untertisch-Wasserfilter, der speziell für die Reduktion von Ewigkeits-Chemikalien entwickelt wurde. Er filtert nicht nur PFAS, sondern auch andere Schadstoffe wie Nitrat, Pestizide und Medikamentenrückstände. Die Installation ist einfach, und der Filter liefert jederzeit reines Wasser direkt aus dem Hahn. Für Familien mit Kindern oder empfindlichen Personen ist dies eine Investition in die Gesundheit.
Aktuell nicht. Die gemessenen PFAS-Werte liegen über den empfohlenen Grenzwerten. Die Behörden arbeiten an der Lösung, aber bis dahin sollten Sie Leitungswasser nicht trinken.
Nein. PFAS sind extrem hitzestabil und werden durch Kochen nicht zerstört. Abkochen entfernt lediglich Mikroorganismen, nicht aber chemische Verunreinigungen.
Nur Umkehrosmoseanlagen oder spezielle Aktivkohlefilter mit hoher Dichte (z.B. Blockaktivkohle) können PFAS effektiv reduzieren. Der Valeacell W12 mit Umkehrosmose-Technologie entfernt nachweislich über 99 % der PFAS.
Die PFAS-Belastung in Bayreuth ist ein Weckruf. Während die Politik über Verbote diskutiert, müssen Verbraucher selbst für sauberes Trinkwasser sorgen. Ein hochwertiger Wasserfilter wie der Valeacell W12 bietet langfristigen Schutz – nicht nur vor PFAS, sondern auch vor vielen anderen Schadstoffen. Informieren Sie sich jetzt und handeln Sie, bevor die Belastung weiter steigt.
Exklusiv fuer Betroffene aus Bayreuth:
BAYREUTH18
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