Im Mai 2026 wurde bekannt, dass kurzkettige PFAS zunehmend das Grundwasser in Europa belasten. Die...
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PFAS – per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen – sind als „Ewigkeitschemikalien“ bekannt, weil sie in der Umwelt kaum abgebaut werden. Eine aktuelle Warnung vom 18. Mai 2026 zeigt, dass diese Stoffe das Trinkwasser in Europa flächendeckend belasten. In diesem Artikel erfahren Sie, wo die Belastung gemessen wurde, welche Gesundheitsrisiken bestehen und wie Sie sich mit Wasserfiltern schützen können.
Am 18. Mai 2026 veröffentlichte die zuständige Behörde – das Umweltbundesamt (UBA) – eine Mitteilung über erhöhte PFAS-Werte im Trinkwasser. Messungen in mehreren europäischen Ländern, darunter Deutschland, Frankreich und die Niederlande, ergaben Konzentrationen von bis zu 0,1 µg/l für einzelne PFAS-Verbindungen. Der Grenzwert der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) liegt bei 0,1 µg/l für die Summe von 20 PFAS, während die WHO einen Richtwert von 0,5 µg/l für die Gesamt-PFAS empfiehlt. In einigen Proben wurden Werte von 0,3 µg/l gemessen, was den deutschen Grenzwert überschreitet. Die betroffenen Wasserversorger wurden angewiesen, die Verbraucher zu informieren und Maßnahmen zur Reduzierung einzuleiten.
PFAS reichern sich im Körper an und können langfristig gesundheitsschädlich sein. Laut Studien des Umweltbundesamtes und der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) stehen sie im Verdacht, folgende Risiken zu erhöhen:
Besonders gefährdet sind Schwangere, Stillende, Säuglinge und ältere Menschen. Die wissenschaftliche Einordnung zeigt, dass bereits geringe Mengen über Jahre hinweg schädlich wirken können.
Die Warnung betrifft weite Teile Europas. In Deutschland sind vor allem Regionen mit industrieller Vergangenheit betroffen, wie das Ruhrgebiet, der Raum Frankfurt und Teile Bayerns. Auch in Frankreich (z.B. Rhône-Alpes) und den Niederlanden (z.B. Rotterdam) wurden erhöhte Werte gemessen. Schätzungen zufolge sind mehrere Millionen Menschen in Europa von PFAS-belastetem Trinkwasser betroffen. Die Wasserversorger arbeiten an der Reduzierung, doch eine flächendeckende Lösung ist kurzfristig nicht zu erwarten.
Da PFAS nicht abkochen und nur schwer aus dem Wasser entfernt werden können, ist ein hochwertiger Wasserfilter die beste Wahl. Umkehrosmoseanlagen wie die Valeacell W12 entfernen bis zu 99 % der PFAS-Verbindungen. Das Funktionsprinzip: Wasser wird durch eine semipermeable Membran gepresst, die selbst kleinste Moleküle zurückhält. Neben PFAS werden auch andere Schadstoffe wie Pestizide, Hormone, Schwermetalle und Bakterien gefiltert. Die Valeacell W12 ist für den Hausgebrauch konzipiert, einfach zu installieren und liefert jederzeit reines Trinkwasser. Investieren Sie in Ihre Gesundheit – ein Filter ist eine einmalige Anschaffung, die sich langfristig auszahlt.
Grundsätzlich unterliegt das Trinkwasser strengen Kontrollen. Die aktuellen Messungen zeigen jedoch, dass PFAS vielerorts den Grenzwert überschreiten. Bis zur Sanierung der Wassersysteme sollten Betroffene Vorsicht walten lassen.
Nein, PFAS sind hitzestabil und werden durch Abkochen nicht zerstört. Auch einfache Aktivkohlefilter sind oft nicht ausreichend. Nur Umkehrosmose oder spezielle Aktivkohlefilter mit hoher Dichte können PFAS entfernen.
Für eine zuverlässige Entfernung von PFAS empfehlen wir Umkehrosmoseanlagen wie die Valeacell W12. Sie filtert nicht nur PFAS, sondern auch viele andere Schadstoffe. Achten Sie auf Zertifikate und regelmäßige Filterwechsel.
Die PFAS-Belastung im Trinkwasser ist ein ernstzunehmendes Problem, das Millionen Menschen in Europa betrifft. Kurzfristig hilft nur der Verzicht auf Leitungswasser, langfristig sind Wasserfilter die Lösung. Informieren Sie sich bei Ihrem Wasserversorger und schützen Sie sich mit einer hochwertigen Umkehrosmoseanlage.
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