Seit dem 19. August 2025 wird im Wasserwerk Refrath das Trinkwasser gechlort, und diese Maßnahme wird voraussichtlich...
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Am 31.03.2026 wurde eine Warnung zu PFAS (Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) im deutschen Trinkwasser veröffentlicht. Diese künstlich hergestellten Chemikalien, auch als "Ewigkeitschemikalien" bekannt, gelangen über verschiedene Wege in den Wasserkreislauf und damit in unser Trinkwasser. Besonders problematisch ist ihre Langlebigkeit: PFAS bauen sich in der Umwelt kaum ab und können sich im menschlichen Körper anreichern.
PFAS stehen im Verdacht, verschiedene gesundheitliche Probleme zu verursachen. Studien weisen auf mögliche Zusammenhänge mit:
Da PFAS wasserlöslich sind und sich kaum abbauen, können sie über Jahre hinweg im Körper verbleiben und ihre schädliche Wirkung entfalten. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat bereits Grenzwerte für die Gesamtbelastung mit PFAS in Lebensmitteln und Trinkwasser festgelegt.
Angesichts der Warnung zu PFAS im Trinkwasser sollten Verbraucher nicht in Panik verfallen, sondern informierte Entscheidungen treffen. Zunächst empfiehlt es sich, bei Ihrem lokalen Wasserversorger nachzufragen, ob in Ihrer Region spezifische PFAS-Belastungen bekannt sind. Regelmäßige Wasseranalysen können Aufschluss über die tatsächliche Belastungssituation geben.
Für Haushalte mit besonderen Risikogruppen wie Schwangeren, Kleinkindern oder Personen mit Vorerkrankungen ist besondere Vorsicht geboten. Hier kann eine zusätzliche Wasseraufbereitung sinnvoll sein.
Moderne Wasserfiltertechnologien bieten wirksame Lösungen zur Entfernung von PFAS aus dem Trinkwasser. Besonders effektiv sind Systeme mit speziell beschichteten Silicaperlen, die Schadstoffe wie PFAS binden und aus dem Wasser entfernen können. Diese Filtermedien wirken nach dem Adsorptionsprinzip und können selbst geringste Konzentrationen der Chemikalien reduzieren.
Aktivkohlefilter zeigen ebenfalls gute Ergebnisse bei der PFAS-Entfernung, insbesondere wenn sie mit anderen Filtertechnologien kombiniert werden. Wichtig ist die regelmäßige Wartung und der Austausch der Filterelemente gemäß Herstellerangaben, um eine kontinuierlich hohe Filterleistung zu gewährleisten.
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