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Am 13. Mai 2026 wurde bekannt, dass das Trinkwasser in Augsburg erhöhte Nitratwerte aufweist. Das Landesamt für Umwelt Bayern (LfU) informierte die Öffentlichkeit über Messwerte von 48 mg/l – nur knapp unter dem EU-Grenzwert von 50 mg/l. Für gesunde Erwachsene besteht keine unmittelbare Gefahr, doch Säuglinge, Schwangere und Menschen mit geschwächtem Immunsystem sollten besondere Vorsicht walten lassen. In diesem Artikel erfahren Sie, was genau gemessen wurde, welche Risiken bestehen und wie Sie sich langfristig schützen können.
Das Landesamt für Umwelt Bayern hat in Trinkwasserproben aus dem Versorgungsgebiet Augsburg einen Nitratwert von 48 mg/l festgestellt. Der Grenzwert der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) sowie der EU-Richtlinie liegt bei 50 mg/l. Der gemessene Wert liegt also knapp darunter, aber dennoch auf einem Niveau, das bei empfindlichen Personengruppen gesundheitliche Bedenken auslösen kann. Die Proben wurden am 13. Mai 2026 veröffentlicht. Betroffen sind alle Haushalte, die an das öffentliche Wassernetz in Augsburg angeschlossen sind.
Nitrat an sich ist relativ ungiftig, kann aber im Körper zu Nitrit umgewandelt werden, insbesondere bei Säuglingen. Dies kann die Sauerstoffaufnahme im Blut beeinträchtigen (Methämoglobinämie, auch „Blausucht“ genannt). Folgende Personengruppen sind besonders gefährdet:
Langfristig kann eine hohe Nitrataufnahme mit einem erhöhten Risiko für bestimmte Krebserkrankungen in Verbindung gebracht werden, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) einstuft. Dennoch ist der gemessene Wert in Augsburg noch im legalen Rahmen, sodass für die Allgemeinheit keine akute Gefahr besteht.
Die erhöhten Nitratwerte wurden im gesamten Versorgungsgebiet der Stadtwerke Augsburg festgestellt. Betroffen sind alle Stadtteile, die an das öffentliche Trinkwassernetz angeschlossen sind – das sind rund 300.000 Einwohner. Die genaue Ursache wird noch untersucht, vermutet wird eine erhöhte Nitratbelastung des Grundwassers durch landwirtschaftliche Düngung.
Um sich langfristig vor Nitrat und anderen Schadstoffen im Trinkwasser zu schützen, ist ein hochwertiger Wasserfilter die beste Wahl. Herkömmliche Aktivkohlefilter entfernen Nitrat nicht ausreichend. Hier kommt die Umkehrosmose-Technologie ins Spiel: Sie filtert selbst kleinste Moleküle wie Nitrat, Nitrit, Pestizide und Schwermetalle heraus. Unsere Empfehlung: Der Valeacell W12 Wasserfilter nutzt ein mehrstufiges Umkehrosmose-System und reduziert Nitrat um über 95 %. Er ist einfach unter der Spüle installierbar und liefert jederzeit reines Wasser – ideal für Familien mit Säuglingen oder für alle, die auf Nummer sicher gehen wollen.
Für gesunde Erwachsene ist das Wasser weiterhin trinkbar, da der Grenzwert nicht überschritten wird. Für Säuglinge und Schwangere wird jedoch Vorsicht empfohlen.
Nein, durch Abkochen wird Nitrat nicht entfernt. Es tötet zwar Bakterien ab, aber die chemische Belastung bleibt bestehen. Ein Umkehrosmosefilter ist hier wirksamer.
Nur Filter mit Umkehrosmose-Technologie oder spezielle Ionenaustauscher können Nitrat effektiv reduzieren. Der Valeacell W12 ist ein geprüftes System, das Nitrat zuverlässig entfernt.
Die aktuelle Nitratbelastung in Augsburg zeigt, wie wichtig es ist, die Trinkwasserqualität im Auge zu behalten. Für Risikogruppen ist sofortiges Handeln ratsam, für alle anderen eine langfristige Vorsorge. Mit einem hochwertigen Wasserfilter wie dem Valeacell W12 können Sie sich und Ihre Familie dauerhaft schützen.
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