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Am 14. Mai 2026 haben die Stadtwerke Jülich mitgeteilt, dass die Chlorung des Trinkwassers in den Versorgungsgebieten Niederzier, Jülich und Rureifel eingestellt wurde. Diese Entscheidung wirft Fragen zur aktuellen Wasserqualität und zu möglichen Risiken auf. In diesem Artikel erfahren Sie, was genau passiert ist, welche gesundheitlichen Aspekte zu beachten sind und wie Sie Ihr Trinkwasser langfristig schützen können.
Die Stadtwerke Jülich haben die Chlorung des Trinkwassers in den betroffenen Gebieten eingestellt. Die Chlorung wurde zuvor als Desinfektionsmaßnahme durchgeführt, um mikrobiologische Verunreinigungen zu verhindern. Nach Angaben der Stadtwerke ist die Wasserqualität nun stabil, sodass auf die Chlorung verzichtet werden kann. Konkrete Messwerte oder Grenzwertüberschreitungen wurden nicht genannt. Die Trinkwasserverordnung (TrinkwV) schreibt für Chlor einen Grenzwert von 0,3 mg/l vor, der zuvor eingehalten wurde. Die Einstellung der Chlorung bedeutet nicht zwangsläufig eine Gefahr, sondern kann auf eine verbesserte Wasserqualität hindeuten.
Die Chlorung dient der Abtötung von Krankheitserregern wie Bakterien, Viren und Parasiten. Ohne Chlorung kann das Risiko einer mikrobiologischen Kontamination steigen, insbesondere bei Störungen im Leitungsnetz oder bei warmen Temperaturen. Risikogruppen wie Schwangere, Säuglinge, Kleinkinder, ältere Menschen und immungeschwächte Personen sollten besonders vorsichtig sein. Kurzfristig können Durchfallerkrankungen oder Magen-Darm-Infektionen auftreten. Langfristig sind jedoch keine chronischen Effekte zu erwarten, da die Wasserwerke die Qualität regelmäßig überwachen. Das Umweltbundesamt empfiehlt, bei Unsicherheiten das Wasser abzukochen oder auf Mineralwasser zurückzugreifen.
Betroffen sind alle Haushalte in Niederzier, Jülich und der Rureifel, die von den Stadtwerken Jülich mit Trinkwasser versorgt werden. Die genaue Einwohnerzahl liegt bei etwa 30.000 Menschen. Die Stadtwerke haben angekündigt, die Wasserqualität weiterhin zu überwachen und bei Bedarf erneut zu chloren. Betroffene sollten die offiziellen Mitteilungen der Stadtwerke verfolgen.
Ein hochwertiger Wasserfilter kann mikrobiologische Verunreinigungen zuverlässig entfernen. Umkehrosmoseanlagen wie die Valeacell W12 filtern Bakterien, Viren, Parasiten, Schwermetalle und Chemikalien. Sie arbeiten mit einer semipermeablen Membran, die selbst kleinste Partikel zurückhält. Der Einbau erfolgt einfach unter der Spüle und liefert jederzeit reines Wasser – unabhängig von der Chlorung der Stadtwerke. Unsere Empfehlung: Die Valeacell W12 bietet Ihnen dauerhafte Sicherheit und beste Wasserqualität.
Nach Angaben der Stadtwerke ist die Wasserqualität stabil, sodass auf die Chlorung verzichtet werden kann. Dennoch sollten Risikogruppen vorsichtig sein und das Wasser abkochen oder filtern.
Ja, Abkochen tötet die meisten Krankheitserreger ab. Lassen Sie das Wasser mindestens drei Minuten sprudelnd kochen, bevor Sie es verwenden.
Zur Entfernung von Mikroorganismen empfehlen wir Umkehrosmoseanlagen wie die Valeacell W12. Sie filtern Bakterien, Viren und Parasiten zuverlässig heraus.
Die Einstellung der Chlorung in Niederzier, Jülich und der Rureifel ist ein positives Zeichen für die Wasserqualität. Dennoch sollten Verbraucher wachsam bleiben und bei Unsicherheiten Schutzmaßnahmen ergreifen. Ein Wasserfilter bietet langfristige Sicherheit und Unabhängigkeit. Bleiben Sie informiert und schützen Sie Ihre Gesundheit.
Quelle: Originalquelle (siehe unten)
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